Home Kontakt Impressum Intern
Ufo22 ITA-075 "FIAMMA" (ex Irritec)

Christian Gabriel
Monika Berger
u.a.

Kontakt

www.sailing.newitems.de

Campionato invernale Sarnico 2008 Prova9

CI2007 Sulzano


Mehr Videos

Regattakalender 075 für 2009

von bis Veranstaltung Revier
14.02. 15.02. Training Sarnico / Lago d'Iseo
01.03. 02.03. 3. Winterregatta Sarnico / Lago d'Iseo
08.03. 09.03. 4. Winterregatta Sarnico / Lago d'Iseo
28.03. 29.03. 1. Etappe EuroCup Saló / Lago di Garda
04.04. 05.04. Sportboat-Cup Kreuzlingen / Bodensee
25.04. 26.04. Ufo Training Tutzing / Starnberger See
22.05. 24.05. Attersee Cup (NAC) Seewalchen / Attersee
30.05. 30.05. No Limit Starnberger See
06.06. 06.06. KreuzerCup Starnberger See
11.06. 11.06. Kustermann BYC Starnberger See
12.06. 14.06. Ufo22 Cup Tutzing / Starnberger See
20.06. 20.06. DayRace Seeshaupt / Starnberger See
27.06. 27.06. Rundum SGM Starnberger See
04.07. 04.07. Possenhofener Langstrecke YCP Starnberger See
25.07.. 25.07. Seeshaupter Sommerpreis Seeshaupt / Starnberger See
01.08. 01.08. DTYC Langstrecke Tutzing / Starnberger See
15.08. 15.08. Feldafinger Langstrecke Starnberger See
29.08. 29.08. St. Heinrich Cup Starnberger See
05.09. 05.09. Jacobi Langstrecke Starnberger See
12.09. 12.09. Rudi Öhring Cup Starnberger See
19.09. 19.09. Senkblei Starnberger See
26.09. 26.09. Victory Cup Starnberger See
27.09. 27.09. MRSV Langstrecke Starnberger See
03.10. 03.10. Pionierpaddel Starnberger See
02.10. 04.10. Ufo22 Euro Ravenna / Adria
 X.10.  X.10. Ufo d'autunno
Torri d.B. / Lago di Garda
17.10. 18.10. 1. Winterregatta Sarnico / Lago d'Iseo
07.11. 08.11. 2. Winterregatta Sarnico / Lago d'Iseo
27.02.10. 28.02.10. 3. Winterregatta Sarnico / Lago d'Iseo
06.03.10 07.03.10 4. Winterregatta Sarnico / Lago d'Iseo

Änderungen vorbehalten. Wird laufend aktualisiert.

 

 

Bericht CI 2008 - 09.10.2008

Die italienische Meisterschaft gabs diesmal im Oktober am Meer in Rosignano Solvay. Eine äußerst schöne und gepflegte Marina mit vielen großen Schiffen aller Art half am Donnerstag und Freitag über den Libeccio - Sturm aus Südwest - hinweg. Am Donnerstag fiel das Training und am Freitag, 03.10., fielen auch die Wettfahrten aus, stattdessen bewunderten wir die riesigen Brecher und die Gischt, die weit über die Hafenmauer flogen :-(
Die Klasse nutzte die Zeit, um technische und personelle Veränderungen zu diskutieren.
Am Samstag ließ der Wind nach und es wurden ab Mittag 3 Wettfahrten bei 15 - 18kn und mehr als 3m Welle gefahren. Diverse grüne Gesichter, gefütterte Fische in Lee und nicht ganz fitte Mannschaften bei dicht aufeinanderfolgenden Starts waren die Folge.
Wir haben uns trotz der ungewohnten Bedingungen wacker geschlagen: richtige Seite gewählt, keine Baustellen, keine Schäden, keine Dns, Dnf o.ä.. Nach der Eingewöhnung und dem ersten verkorksten Start haben wir dann auch zugelegt: 19, 14, 11. Das Surfen mit dem Gennaker die Wellen hoch und wieder herunter, war dann auch jedesmal herzerfrischend.
Der Abend war dann ganz der Regeneration von Magen und Kopf gewidmet.
Am Sonntag gabs weniger Wind, aber nur wenig kleinere Wellen. Die erste Wettfahrt wurde wegen Flaute und 90°-Dreher an der ersten Leetonne abgeschossen und jeder hatte dann 2 Stunden Zeit, sich dem Sonnenschein, den sommerlichen Temperaturen, dem türkisblauen Wasser - und den Wellen - hinzugeben.
Nach dem Wiedereinsetzen des Windes mit ca. 5-8kn kam dann auch noch eine Wettfahrt zustande, die jedoch das ganze Feld ziemlich durcheinander wirbelte. Platz 10 sicherte uns den 14. gesamt von 20 Ufos.
Für uns als deutsche Schwachwinddrifter und Flachwassersegler war es eine Herausforderung, aber machbar. Und es gab - wie immer - noch Potential (ein 10. gesamt wäre auch drin gewesen).
Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Ufo mit ihrer relativ kurzen Wasserlinie in diesen Wellen gut zu steuern und zu handeln ist.

 

Neue Tücher -26.09.07

Nach einer völlig problemlosen Kontaktaufnahme mit Pablo Soldano von UllmanGZ by Zuccoli (auf englisch und per Mail), erhielt ich meine neuen Tücher inkl. Druck zum vereinbarten Zeitpunkt, vollständig mit Segeltaschen, Windfädchen, richtig abgelängten Latten (in eigenen Taschen!), gewünschtem Fenster im Gennaker sowie Vermessung. Die Qualität, aber vorallem die Form der Segel ist überwältigend: absolut flach, mit markantem Profil und die Vermessungsvorschriften voll ausgeschöpft. Nach den ersten Schlägen - unglücklicherweise gleich während der italienischen Meisterschaft - stieg die Begeisterung nach veränderten Riggtrimms, anderer Art der Fockhalsbefestigung und neuen Markierungen.
Die Kontrollierbarkeit des Schiffchens ist deutlich besser, das Beschleunigen nach einer Wende eine große Freude und ein Ritt mit Gennaker auf einem zu spitzen Kurs ein leichtes Spiel. Sich urplötzlich und unerwartet unter den ersten 7 auf der Kreuz zu befinden und Höhe sowie Geschwindigkeit mitzugehen, Raumschots tiefer als die Meisten fahren zu können, ist auch eine tolle Erfahrung.
Worte des Vermessers: "Noch 1mm mehr Vorliekslänge und der Genacker hätte nicht mehr in die Vermessung gepaßt!".

Professionelles Geschäftsgebaren, außerordentlich gute Kommunikation, große Kenntnis des Handwerks sowie des Ufo-Riggs, tolle Tücher, fairer Preis: absolut empfehlenswert.

neue Tücher: UllmanGZ by Zuccoli 09/2007

 

Bericht "Lange Wettfahrt", DTYC - 20.05.2007

Nach dem Ufo22-Cup fand am nächsten Sonntag die Langstreckenregatta in Tutzing statt. Dabei war eine Strecke von ca. 45 km - sprich einmal den Starnberger See von der Mitte (Tutzing) nach Süd (Seeshaupt), ganz nach Norden (Starnberg) und wieder nach Tutzing - zu bewältigen. Der harte Kern, bestehend aus den 4 Ufos, die auch beim Ufo22-Cup die Tage vorher segelten, waren hier mit von der Partie.
Der Start fand, wie angekündigt, pünktlich 09:00 bei fast Null-Wind statt. Aber es reichte meistens trotzdem, den Genacker zum Stehen zu bringen und sich aus dem Starterfeld mit 37 Schiffen und dem "Loch" der Tutzinger Bucht zu lavieren. Die Ufos waren trotz diverser Abdeckungen durch 40'er Schären, 45'er Nationaler und anderen "Dunkelmachern" vom Beginn an mit vorn. Nur Richard und Claudia wurden vom "Monsterloch" verschluckt. Nach 2 Stunden setzte eine reguläre Strömung aus N/NO ein und brachte das erste Päckchen des Feldes, inklusive 3 Ufos, um die Süd-Tonne.
Die Wettfahrtleitung machte von der Option der Bahnverkürzung auf halber Strecke keinen Gebrauch und so wurde die ganze Kreuz bei ca. 3 Bft. bis Starnberg gesegelt. Auch der platte Gang nach Tutzing war wieder anspruchsvoll.
Es war stellenweise ein Pokerspiel, die richtige Taktik für einen "richtigen" Kurs zu finden.
Aber die 3 Ufos waren immer mit vorn und gingen nach fünfeinhalb Stunden im 3-Minuten-Abstand durchs Ziel.
Damit stellten sich sowohl die Leichtwindeigenschaften als auch das Potential bei 3-Mann-auf-der-Kante-Bedingungen, beeindruckend dar.

In der Gesamtwertung bei 37 gestarteten Schiffen lagen die Ufos auf den
Plätzen
 3: GER110
 5: GER087
 7: ITA075
14: ITA105
Das ist eine sehr gute, präsentierbare Leistung der Klasse!
Die Kombination aus Ufo22-Cup und anschließender Langstreckenregatta hat das Potential für eine regelmäßige Wiederholung. Wir hoffen auf zahlreichere Teilnahme im nächsten Jahr!
CG.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

letzte Aktualisierung dieser Seite: 27.07.2009